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	<title>Kommentare zu: Google kann man nur auf Augenhöhe schlagen</title>
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		<title>Von: Targeting-Allianz: Vermarkter wachen auf &#124; Predictive Behavioral Targeting</title>
		<link>http://www.predictive-behavioral-targeting.de/2009/06/google-kann-man-nur-auf-augenhohe-schlagen/comment-page-1/#comment-57</link>
		<dc:creator>Targeting-Allianz: Vermarkter wachen auf &#124; Predictive Behavioral Targeting</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:08:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] haben ja schon früher in diesem Blog dazu aufgerufen, dass die Vermarkter aufwachen und kluge Gegeninitiativen starten sollten, anstatt über Google zu [...]</description>
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		<title>Von: Rene Meissner</title>
		<link>http://www.predictive-behavioral-targeting.de/2009/06/google-kann-man-nur-auf-augenhohe-schlagen/comment-page-1/#comment-8</link>
		<dc:creator>Rene Meissner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 14:15:08 +0000</pubDate>
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		<description>Mich hat die Forderung von Hubert Burda sehr befremdet. Ich hatte eigentlich den Eindruck, dass das Netz im Gegensatz zu vielen Verlegerkollegen versuchte zu verstehen.

Nach meiner Meinung ist Google überhaupt nicht das Problem. Verlage bieten für möglichst viele verschiedene Redaktionen die Infrastruktur für den Vertrieb der Informationen. Sie sind in dieser Funktion zunächst mal nichts anderes als Handelsunternehmen. Durch geschicktes Wirtschaften erreichen sie eine flächendeckende Marktdurchdringung. Für die Käufer ihrer Produkte (aka Content) ist der Verlag dabei vollkommen irrelevant. Die Marke der Redaktion ist ausschlaggebend. Je klarer diese Marke desto höher die Kundenbindung.

In den letzten Jahrzehnten haben die Verlage diesen Markenfaktor jedoch mehr und mehr ignoriert. Statt Positionen wurden einfach Informationen durchgereicht. Alle Redaktionen haben sich aus den gleichen Nachrichten-Pools bedient. Diese Entwicklung wurde durch das Netz lediglich befördert aber nicht eingeläutet.

Wenn ich als Leser jedoch überall die gleichen Meldungen lese werde ich mich nicht mehr an einzelne Redaktionen binden. Und dann hat diese Zeitung/Zeitschrift auch kein Unterscheidungsmerkmal mehr im Verkauf der Werbeplätze. 

Das Internet hat dieses Problem noch verschärft. Denn, wenn sich alle Verlage unisono bei dpa und Reuters bedienen, gibt es für den Nutzer keinerlei Differenzierungsmöglichkeit mehr. Google ist wie ein großer Zeitschriften-Kiosk in dem alle Magazine gleich aussehen und alle irgendwo aufgeschlagen sind. Wenn dann noch überall das gleiche steht kann die Redaktion nur noch hoffen, dass sie keine loyalen Leser verliert. Gewinnen kann sie so keine neuen Leser.

ps: Danke für Deine Artikel, sehr interessant!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich hat die Forderung von Hubert Burda sehr befremdet. Ich hatte eigentlich den Eindruck, dass das Netz im Gegensatz zu vielen Verlegerkollegen versuchte zu verstehen.</p>
<p>Nach meiner Meinung ist Google überhaupt nicht das Problem. Verlage bieten für möglichst viele verschiedene Redaktionen die Infrastruktur für den Vertrieb der Informationen. Sie sind in dieser Funktion zunächst mal nichts anderes als Handelsunternehmen. Durch geschicktes Wirtschaften erreichen sie eine flächendeckende Marktdurchdringung. Für die Käufer ihrer Produkte (aka Content) ist der Verlag dabei vollkommen irrelevant. Die Marke der Redaktion ist ausschlaggebend. Je klarer diese Marke desto höher die Kundenbindung.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten haben die Verlage diesen Markenfaktor jedoch mehr und mehr ignoriert. Statt Positionen wurden einfach Informationen durchgereicht. Alle Redaktionen haben sich aus den gleichen Nachrichten-Pools bedient. Diese Entwicklung wurde durch das Netz lediglich befördert aber nicht eingeläutet.</p>
<p>Wenn ich als Leser jedoch überall die gleichen Meldungen lese werde ich mich nicht mehr an einzelne Redaktionen binden. Und dann hat diese Zeitung/Zeitschrift auch kein Unterscheidungsmerkmal mehr im Verkauf der Werbeplätze. </p>
<p>Das Internet hat dieses Problem noch verschärft. Denn, wenn sich alle Verlage unisono bei dpa und Reuters bedienen, gibt es für den Nutzer keinerlei Differenzierungsmöglichkeit mehr. Google ist wie ein großer Zeitschriften-Kiosk in dem alle Magazine gleich aussehen und alle irgendwo aufgeschlagen sind. Wenn dann noch überall das gleiche steht kann die Redaktion nur noch hoffen, dass sie keine loyalen Leser verliert. Gewinnen kann sie so keine neuen Leser.</p>
<p>ps: Danke für Deine Artikel, sehr interessant!</p>
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		<title>Von: Bernd Henning</title>
		<link>http://www.predictive-behavioral-targeting.de/2009/06/google-kann-man-nur-auf-augenhohe-schlagen/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Bernd Henning</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 14:23:31 +0000</pubDate>
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		<description>völliger schwachsinn was der burda von sich gegeben hat... die sollen nicht jammern immerhin bekommt burda in seinem verlagshaus ja 1 mio monaliche seo / google index clicks.. was will der denn ? jeder kleine webseiten betreiber wäre froh er hätte die power und würde 100000 clicks von google bekommen.. im fall burda können die den hals nicht voll genug bekommen und setzen die latte immer höher. so wie deren kosten durch parties etc. immer höher werden.. 
also schad um den strom der benötigt wird, um den  den mist von burda zu verbreiten.. 
google hat ja selbst gesagt, über den index haben sie clicks verteilt im wert von 6 mrd. dollar...die verlage haben es doch selbst in der hand.. sollen sie halt eine freemium bereich daraus machen und alles hinter eine registrierung legen.. denke mal reichart, hebig und co reisen einfach zu viel durch die gegend...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>völliger schwachsinn was der burda von sich gegeben hat&#8230; die sollen nicht jammern immerhin bekommt burda in seinem verlagshaus ja 1 mio monaliche seo / google index clicks.. was will der denn ? jeder kleine webseiten betreiber wäre froh er hätte die power und würde 100000 clicks von google bekommen.. im fall burda können die den hals nicht voll genug bekommen und setzen die latte immer höher. so wie deren kosten durch parties etc. immer höher werden..<br />
also schad um den strom der benötigt wird, um den  den mist von burda zu verbreiten..<br />
google hat ja selbst gesagt, über den index haben sie clicks verteilt im wert von 6 mrd. dollar&#8230;die verlage haben es doch selbst in der hand.. sollen sie halt eine freemium bereich daraus machen und alles hinter eine registrierung legen.. denke mal reichart, hebig und co reisen einfach zu viel durch die gegend&#8230;</p>
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