Open Targeting Platform gestartet

Donnerstag, Mai 20, 2010
By Stephan Noller
Open Targeting Platform gestartet

Manchmal arbeitet man wirklich lange auf einen Punkt hin, manchmal sogar sehr lange. Und ich meine jetzt nicht “Internet-sehr-lange” (also 2-3 Wochen) sondern eher einen Zeitraum von Monaten und Jahren. Man hat ein Ziel vor Augen und verfolgt dieses trotz zahlreicher Hürden, Bedenken, diverser Engpässe, Rückschläge und Warnungen.

nugg.ad hat heute eine Case-Study veröffentlicht und zugleich den Start seiner Open Targeting Platform bekanntgegeben.

Was steckt dahinter? (more)

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Leutheusser-Schnarrenberger: Kein striktes Opt-In – aber deutlich mehr Transparenz und Kontrolle!

Donnerstag, Mai 20, 2010
By Stephan Noller
Leutheusser-Schnarrenberger: Kein striktes Opt-In – aber deutlich mehr Transparenz und Kontrolle!

Am Dienstag war ich zu einem spannenden politischen Abend mit der Bundesjustizministerin Leutheusser Schnarrenberger eingeladen. Es ergab sich eine hochinteressante Gesprächsrunde der Ministerin mit Vertretern der Medienwirtschaft – die Runde war nämlich von medianet einberufen worden.

Neben diversen Fragen insbs. zum Urheberrecht (ja, die Musikindustrie war natürlich vertreten), wo es vor allem um die Frage eines angepassten Three-Strikes Modell ging, und der Providerhaftung (ebay war da), konnte ich auch die fürs Online-Marketing und inbs. fürs Targeting derzeit hochrelevante Frage nach der Umsetzung der e-Privacy Directive stellen. (more)

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Die größten Predictive Targeting-Irrtümer – Nr.7: PBT ist nichts weiter als ein Performance Uplift-Tool

Sonntag, Mai 9, 2010
By Christian Elsner

Viele Leute sehen PBT nur als ein Tool an, um Klickraten (CTR) und Konversionsraten (CR) zu steigern. Darauf aufbauend machen sie dann entsprechende Milchmädchenrechnungen um vermeintlich zu beweisen, dass es für PBT kein funktionierendes Geschäftsmodell gäbe. Dabei ist das einzige, was dieser Ansatz beweist, dass sie das volle Potenzial von PBT noch nicht erkannt haben.

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Die Kirche im Dorf lassen

Montag, Mai 3, 2010
By Stephan Noller
Die Kirche im Dorf lassen

Im Zuge der Wunderloop-Insolvenzanmeldung gab es eine ganze Reihe von aufgeregten Wortmeldungen, die gleich das gesamte Targeting von unabhängigen Dienstleistern auf Publisher-Seite am Ende sehen wollten.

Das ist natürlich Unsinn und die Eifrigkeit, mit der da bisweilen zu Werke gegangen wurde, könnte eher nahelegen, dass so manches andere Geschäftsmodell unter Druck steht derzeit – aber lassen wir das … (more)

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Wie Microsofts Forscher Klickraten steigern

Dienstag, März 23, 2010
By Dr. Bernd Henning
Wie Microsofts Forscher Klickraten steigern

Akademisch fundierte Forschung zur Wirkung von Online-Werbung ist rar, erst Recht zu Behavioral Targeting. Etwas verspätet hier nun eine Zusammenfassung der “first systematic study for BT on real world ads click-through log in academia”.

Der Artikel „How much can Behavioral Targeting Help Online Advertising?” stammt von den chinesischen Microsoft-Forschern Jun Yan, Ning Liu, Gang Wang und Zheng Chen sowie deren beiden Universitätskollegen Wen Zhang und Yun Jiang. Der Artikel ist akademisch und liest sich somit etwas sperrig, daher hier der Versuch einer verständlichen Zusammenfassung: (more)

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Data is Money – and Money is Data

Mittwoch, März 17, 2010
By Stephan Noller

Data is Money
Wir stehen am Beginn der Data-Economy – zumindest was Internet und Werbung anbelangt. Ein immer grösser werdender Anteil der Online-Display-Werbung wird anhand von qualifizierenden Daten gesteuert, Zielgruppen werden über gemessene Daten ermittelt und neu justiert, Websites werden anhand von Nutzungsdaten neu gestaltet und optimiert.

Einige der erfolgreichsten Online-Companies sind Daten-Companies – Google ist dabei sicherlich an erster Stelle zu nennen, aber auch Facebook, Twitter, Yahoo usw. Hinzu kommt, dass viele Firmen die bisher Ihre Datenschätze nicht beachtet und teilweise unbedarft verschleudert haben langsam den Goldschatz erkennen, auf dem sie sitzen – und beginnen über Monetarisierungsmodelle nachzudenken. Dies ist zum Beispiel bei Online-Vermarktern der Fall, die in der Krise zu realisieren beginnen, dass sie online etwas generieren können, wozu es in klassischen Medien Heerscharen von Marktforschern bedurfte: Daten über die Zielgruppe. Ein Managing Director einer grossen Media-Agentur sagte kürzlich in einem Gespräch:
„Vermutlich wird unser zukünftiges Geschäftsmodell das Arbeiten mit Daten sein und nicht mehr Media-Einkauf und Planung“.
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